Aktuelles

12. Juni 2017

Flachdach 2017 in Essen

Auch in diesem Jahr sanieren wir wieder ein größeres Flachdach. In der direkten Innenstadt von Essen haben wir diesmal ein nicht ganz so einfaches Dach zu sanieren. Neben den vielen Ein- und Aufbauten in der Dachfläche ist die Logistik für Materialanlieferungen und Lagerung in der Fußgängerzone eine reizvolle Aufgabe für unser Team.

Weitere Informationen erhalten Sie zu dem Objekt hier:

 

1. April 2017

Geschäftsführungsübergabe

Nach nun genau 40 Jahren übergibt Herr Harald Hovestadt die Geschäftsführung an seinem Sohn Herrn Andreas Hovestadt, nachdem er sich bereits schon in den letzten Jahren aus dem operativen Geschäften zurückgezogen hatte .

Herr Harald Hovestadt bedankt sich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern, Kunden, Händlern und den Vertretern der Industrie für das Ihm entgegen gesetzte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

Gleichzeitig wünscht er sich, dass alle Kunden der Bedachungstechnik Hovestadt GmbH noch über viele Jahre das Vertrauen entgegenbringen werden, damit die von ihm gegründete 1977 Firma noch viele Jahre die Dächer in und um Essen abdichten, sanieren und errichten kann. Er ist sich sicher, dass das gesamte Team der Bedachungstechnik Hovestadt GmbH weiterhin die gesamte Kundschaft zufriedenstellen und weiterhin qualitativ hochwertige und langlebige Dächer erstellen wird.

22. Dezember 2016

Aktion Lichtblicke e.V. – Spendenbescheinigung 2016

Die erste Spende an die Aktion Lichtblicke e.V. konnte mit Ihrer Unterstützung gemacht werden.

Auch im kommenden Jahr werden wir uns an der Aktion beteiligen und hoffen auf die Unterstützung aller bestehenden und neuen Kunden.

Spendenbescheinigung 2016

4. Dezember 2016

Lichtblicke e.V.

Wir unterstützen ab sofort mit Ihrer Unterstützung die Aktion Lichtblicke e.V.:


Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Wir möchten Danke sagen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.

Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen die Ruhe für den Blick nach innen und vorne, um mit neuen Kräften den Mut für die richtigen Entscheidungen im neuen Jahr treffen zu können.

Unsere erste Entscheidung für das restliche und neue Jahr haben wir bereits getroffen. Wir möchten die Aktion Lichtblicke e.V. unterstützen und hierzu für jede Reparatur oder Dachwartung 10,00 €, für jeden abgeschlossenen Dachwartungsvertrag 25,00 € und für jeden größeren Auftrag 100,00 € spenden.

Wir möchten daher bitten, jeden Kunden bei der Kontaktaufnahme das Kennwort „Lichtblicke“ zu nennen, damit wir den entsprechenden Auftrag der Aktion zuweisen können und jeweils zum Jahresende der Aktion Lichtblicke e.V. den zusammengekommenen Betrag überweisen zu können. Die Spendenbescheinigung werden wir hier und auf unserer Homepage veröffentlichen.

Wir würden uns freuen wenn sich viele unserer Kunden an dieser Aktion beteiligen würden.

 

Neben unserer Aktion gibt es noch viele andere Aktionen bei Lichtblicke e.V.

http://lichtblicke.de/ihr-engagement-fuer-lichtblicke/

30. November 2016

Umbau eines Wohnhauses in Essen

Steildachsanierung mit Aufsparrendämmung

 

Zum Abschluss des Jahres wird ein Einfamilienhaus durch uns saniert. Zur Ausführung kommt eine Aufsparrendämmung, Tondachziegel, Edelstahldachrinnen und Rohre, eine Solaranlage und eine Isolierung der Kellerböden gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Für weitere Informationen hier klicken

 

1. Oktober 2016

HBCD-belastete Styroporentsorgung ab dem 01.10.2016

Gesetzesänderung für die Entsorgung von Styropor ab dem 01.10.2016

Am 01.10.2016 ist ein neues Gesetz zur Entsorgung von Styropor in Kraft getreten. Dieses Gesetz betrifft Styropor was vor 2014 hergestellt und verarbeitet worden ist. Dieses Styropor beinhaltet ein Pflanzenschutzmittel (HBCD) was für die Herstellung damals benötigt worden ist. Leider ist wieder einmal ein Gesetz erlassen worden bei dem die Gesetzesgeber nicht an die Konsequenzen für das Handwerk und den Endverbraucher nachgedacht haben. Durch dieses Gesetz sind die Entsorgungskosten derart in die Höhe gestiegen (8.000,00 € /to), so dass viele unserer Kunden und auch wir vor wirtschaftlichen Problemen gestellt werden, zumal viele Entsorgungsbtriebe Styropor überhaupt nicht mehr annehmen, so dass sich Styroporberge an den Baustellen ansammeln. Hier ein paar Fotos von einer unserer Baustellen.

Die durch die Gesetzesänderung entstandene Entsorgungsproblematik ist derat kompliziert geworden,  dass man hierfür fast eine eigene Internetseite erstellen könnte. Mittlerweile sind viele Berichte in den verschiedensten Medien und sozialen Netzwerken veröffentlicht worden.

Fakt ist, dass der Gesetzgeber noch immer keine zufriedenstellende Lösung der Problematik gefunden hat und für die hohen Entsorgungskosten ausschließlich die Verbrennungsanlagen verantwortlich macht, die ein lukratives Geschäft aus der Gesetzesänderung sehen und das obwohl das HBCD-belastete Styropor in der gleichen Wiese wie vor dem 01.10.2016 verbrannt wird. In gewisser Weise sogar noch nachvollziehbar, wenn man überlegt: Gefährlicher Asbest wir zu Preisen bis 260,00 €/to abgefahren und dann auf den Deponien vergraben; Styropor wird, wie vor der Gesetzesänderung, verbrannt und soll 8.000,00 €/to kosten; wenn dann ein altes Flachdach auch noch „abgesoffen“, also stark durchfeuchtet ist, bezahlt der Endverbraucher  8.000,00 €/to für Wasser.

Wir hoffen, dass die Unweltminister der Länder und die Bundesregierung schnellstens mit der Thematik beschäftigt und die Gesetzesänderung zurücknimmt. Auch hoffen wir, dass die Müllverbrennungsanlagen ihre Preispolitik überdenkt und wieder zu normalen Preisen zurückfindet. Noch haben wir in unserem Betrieb keine erheblichen finanziellen Einbußen gehabt, noch mussten wir Mitarbeiter entlassen. Leider sind andere Dachdeckerbetriebe in Deutschland hiervon nicht verschont geblieben und mussten auch schon Entlassungen vornehmen.

Unser Fazit: Eine gedankenlose Gesetzesänderung, zum Wohl der Umwelt,  zu Lasten der Wirtschaft, zum Wohl weniger Verbrennungsanlagen und deren Entsorger, zu Lasten unserer Kundschaft !

15. September 2016

Velux-Rollladen noch vor dem Winter nachrüsten

Velux-Rollladen-Aktion

Rüsten Sie noch vor dem Winter Ihre Dachflächenfenster mit Aussenrollladen von VELUX nach !

Rollladen haben nicht nur im Sommer als Hitzeschutz ihre Vorteile sondern auch in der kalten Jahreszeit.

Ihre Vorteile von VELUX-Aussenrollladen:

  • Bis zu 96% Hitzereduktion*
  • Optimale Verdunkelung mit zusätzlichem Sicht-, Lärm- und Einbruchschutz
  • Erhöhte Wärmedämmung für optimierte Energiebilanz
  • Als automatische VELUX INTEGRA Rollläden Bedienung per Knopfdruck oder Zeitprogrammierung möglich
  • 5 Jahre Hersteller-Garantie
*Die Hitzeschutzfunktion von VELUX Rollläden und Hitzeschutz-Markisen ist abhängig von der Verglasung. Sie wurde in einem den Normen EN ISO 12567-2, EN 13363-2 und ISO 15099 entsprechenden Verfahren mit WinSLT Professional 5.1 berechnet und bezieht sich auf die Waermeeinstrahlung durch das Fenster.

Rufen Sie uns an und wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot, entsprechend der vorhandenen Fenstergrößen in Ihrem Dach und der gewünschten Bedienvariante (Solar, elektrisch oder manuell mit Kurbelstange).

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch innenseitigen Sonnenschutz, den Austausch alter und schadhafter Fenster sowie den Einbau von Fenstern der aktuellen Fenstergeneration an. Wir beraten Sie, als VELUX geschulter Betrieb, gerne vor Ort über alle Möglichkeiten.

GeschulterBetrieb_mitBlende

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von VELUX unter folgendem Link:

http://www.velux.de/produkte/sonnenschutz-und-rolladen/rolladen-aussenrollo-aussenjalousie

 

7. September 2016

Achtung: Der Dach-Hai an Ihrer Haustür

Die dunkele Jahreszeit rückt näher und somit auch wieder vermehrt die Zeit der „Dach-Haie

Wie können Sie sich schützen? Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens ein gutgläubiger Hausbesitzer von unseriösen Handwerkern ausgenommen wird.

Die „Hitparade“ der miesesten Tricks rund ums Dach:

 Falle 1: Das Saisonangebot
Ein freundlicher Herr läutet an der Haustüre und erklärt, seine Dachdecker hätten zufällig in der Nähe zu tun und könnten ein günstiges Angebot zum Saisonpreis unterbreiten. Hände weg: Diese Angebote sind meist überteuert.

Falle 2: Die Dachüberprüfung
Auch an der Haustüre wird die Überprüfung (kostenlos oder zu einem geringen Pauschalbetrag) angeboten. Bei der Prüfung des Daches werden Schäden behauptet, die gar nicht existieren. So sollen Aufträge erschlichen werden.

Falle 3: Das morsche Holz

Nach der Prüfung des Daches zeigt der freundliche Handwerker morsche Holzreste vor, die er angeblich an der Lattung oder den Sparren vorgefunden hat. Tatsächlich aber hat er diese Holzreste bereits mit aufs Dach genommen und will dem erschrockenen Hausbesitzer nun einen unnötigen Reparaturauftrag entlocken.

Falle 4: Die Vermörtelung des Firstes
Bei der Dachprüfung lockert der angebliche Handwerker mehrere Ziegel unter dem First, so dass die Vermörtelung bricht. Zu horrenden Preisen bietet er eine Reparatur des gesamten Firstes an.

Falle 5: Das Schadensfoto
Der „nette“ Handwerker zeigt dem erstaunten Hausbesitzer das Detailfoto eines kleinen Mangels am Dach. Unterschreibt der Hausbesitzer nicht sofort einen teuren Reparaturauftrag, droht der vermeintliche Dachdecker, das Foto an die Gebäudeversicherung zu senden. Dann erhielte der Hausbesitzer beim nächsten Unwetterschaden kein Geld.

Falle 6: Der Anruf
Ein Call-Center sucht im Telefonverzeichnis nach „alten“ Vornamen. Diese meist älteren Hausbesitzer werden telefonisch informiert, man habe Schäden an ihrem Dach entdeckt und könne ein günstiges Angebot für die Dachsanierung machen. Geboten werden jedoch meist Pfusch zu überhöhten Preisen und unnötige Reparaturen.

Falle 7: Das ausgehebelte Rücktrittsrecht
Hat ein gutgläubiger Hausbesitzer an der Haustüre einen dieser überteuerten Verträge unterschrieben, garantiert ihm das Gesetz zwar ein Rücktrittsrecht innerhalb von zwei Wochen. Dies wird jedoch von den Dach-Haien ausgehebelt, indem oft noch am Tag des Vertragsabschlusses die Baustelle eingerichtet und das Dach abgerissen wird. Wer würde jetzt noch zurücktreten?

Falle 8: Die Dachbeschichtung
Fast auf jeder Verbrauchermesse und vielfach an der Haustüre wird die Dachbeschichtung angeboten. Doch weder die Qualität des Daches noch seine Lebensdauer werden damit verbessert. Im Gegenteil: Schon nach wenigen Jahren ist das Dach in einem schlechteren Zustand als zuvor. Denn die Beschichtung, die nicht die überdeckten Bereiche des Daches erfasst, wird von Feuchtigkeit unterwandert und blättert ab. Deshalb hat kein einziger Bedachungshersteller sein Produkt für eine nachträgliche Beschichtung freigegeben. Außerdem ist die Beschichtung unter dem Strich kaum preiswerter als eine Neueindeckung.

Falle 9: Die Dachreinigung
Angeboten wird an der Haustüre oder auf Messen die Hochdruckreinigung des Daches. Fachleute fragen sich allerdings, wozu? Denn weder Algen noch Flechten oder gar Vogelkot beeinträchtigen die Schutzfunktion des Daches. Dafür aber werden durch die unsachgemäße Begehung des Daches hier oft erhebliche Schäden angerichtet. Zudem kann durch den Hochdruck-Wasserstrahl Feuchtigkeit ins Dachinnere eintreten.

Falle 10: Die Nachbesserung

An Dreistigkeit kaum zu überbieten ist der Versuch, Hausbesitzer zur Dachsanierung zu überreden, die erst kürzlich auf einen Dach-Hai hereingefallen sind. Solche Adressen werden unter unseriösen Handwerkern gerne teuer gehandelt. Und anstatt einer echten Nachbesserung wird der gutgläubige Hausbesitzer zum zweiten Mal ein Opfer des Dach-Hai-Pfuschs.

Der beste Schutz vor diesen Abzocker-Methoden ist, keinen Auftrag spontan an der Haustüre zu unterschreiben oder sich durch angeblich neue Technologien (Beschichtung) oder vermeintlich günstige Preise blenden lassen. Stets sollte ein Vergleichsangebot vor Auftragserteilung eingeholt werden.

Außerdem schützt ein Anruf bei der örtlichen Dachdecker-Innung vor unseriösen Handwerkern, die dort meist bestens bekannt sind. Die bessere Wahl ist in jedem Fall grundsätzlich die Beauftragung eines Dachdecker-Innungsbetriebs vor Ort. Denn der ist auch im Falle von Gewährleistungsansprüchen immer näher als die mobile Handwerkerkolonne.

Quelle: Dachdecker Verband Nordrhein

 

 

Weitere Informationen zum Thema „Dach-Haie“ und auch zu Dachbeschichtungen finden Sie „hier